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Unter anderem in Berlin, Hamburg, Köln oder München werden neue modulare Systeme zum Einsatz kommen, teilt das Unternehmen mit. Die bisherige Kapazität von 76 Fächern könne je nach Bedarf um ein Vielfaches erweitert werden – auf bis zu 390 Fächer maximal. Das System erlaube es, die Automaten über Eck oder auch in U-Form aufzustellen und die Anzahl der Fächer im laufenden Betrieb anzugleichen.
Nach Angaben von Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Brief der Deutschen Post DHL, ist die Packstation „in Deutschland wirklich angekommen“. Mehr als 1,5 Mio. Kunden haben sich bereits für die DHL Packstation registriert, heißt es in der Presseerklärung. Täglich würden es mehr. 2500 Packstationen seien in ganz Deutschland verfügbar; 150 weitere Geräte sollen bis Ende des Jahres folgen, knapp ein Drittel davon als modulare Variante.
Das neue System werde den Kunden auch Vereinfachungen bringen: Der Bildschirm sei tiefer positioniert und damit bei Sonneneinstrahlung leichter lesbar. Die Türen der Fächer seien durch die veränderte Bauweise noch besser vor Vereisung geschützt und das Einlegen größerer Sendungen soll künftig in entsprechend angepassten Fächern ebenfalls möglich sein. (sm)






