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Die "Jula S" wurde nach Angaben der Reederei vom Dienstag kaum beschädigt, das koreanische Schiff ging unter. Alle Besatzungsmitglieder wurden unverletzt von der Besatzung des 2500 TEU fassenden Schepers-Schiffs an Bord genommen. Die 2005 gebaute "Jula S" wird von der Hamburger Reederei Peter Döhle befrachtet. Zur genauen Ursache des Zusammenstoßes, der sich bereits am Samstag ereignet hatte, gab es zunächst keine Angaben. (dpa)
Reederei Schepers: http://www.reederei-schepers.de/





