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Dachser sieht in der Trennung von Future einen konsequenten Schritt im Rahmen der Expansionsstrategie. Der Logistiker habe sein globales Netz in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut. Die sich daraus ergebenden Synergien könne Dachser "ohne die heterogene Partner- und Niederlassungslandschaft der Future-Gruppe" besser erschließen.
Future besteht damit künftig aus den Speditionshäusern Logwin, Geis-SDV, Hartrodt und M&M. Neben Future sind noch die Aircargo-Kooperationen Challenge und Iglu am Markt tätig. DVZ 25.2.2010 (ma)





