-Anzeige-
Die Unternehmensgruppe umfasst polnische und deutsche Gesellschaften, betreibt die größte Privatbahn in Polen und ist unter den Top fünf in Europa. "Die Referenzen des SPC, beispielsweise das Konzept für den Import von Steinkohle aus der russischen Föderation, haben uns überzeugt und sind eine große Bereicherung, denn derzeit konzentrieren wir uns auf die Entwicklung von grenzübergreifenden intermodalen Transporten", sagte CTL-Geschäftsführer Dirk Munder. "Als deutsche Tochter sind wir im Zusammenspiel mit unseren osteuropäischen Standorten in der Lage, den Transport auf beiden Seiten der Grenze effektiv zu koordinieren."
Mit der Unterstützung des SPC sieht auch CTL-Geschäftsführer Andreas Friedl Möglichkeiten für eine gemeinsame Verwirklichung von weiteren Verlagerungskonzepten: "Unsere größte Stärke liegt im grenzüberschreitenden Bahntransport von und nach Polen; hier sind wir die Nummer eins. Täglich werden zwischen sechs und zwölf Züge in beide Richtungen transportiert. In diesem Segment wollen wir unsere Stärken noch weiter ausbauen und die Verflechtungen des SPC mit Wirtschaft und Politik nutzen."
Für den Vorstandsvorsitzenden des Vereins zur Förderung des Kurzstreckenseeverkehrs e.V. (VFKSV), Konsul Robert O. Drewes, ist die Mitgliedschaft der CTL für das Kompetenznetzwerk enorm wichtig: "Gerade im Hinblick auf die neue Ausrichtung des SPC, das neben den Wasserstraßen auch die europäische Schiene stark in seine multimodalen Verkehrskonzepte einbindet, ist das von großer Bedeutung für unseren zukünftigen Erfolg." (pkl)





