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Doch die Information entpuppte sich als Fehlalarm, wie die Polizei in Nürnberg berichtete: Der Laster hatte 24 Tonnen Kunststoffgranulat zur Herstellung von Zigarettenfiltern an Bord. Das Granulat schmolz bei dem Brand komplett zusammen, es entstand ein Gesamtschaden von rund 250 000 EUR.
Der Lastzug war auf der Fahrt in Richtung Berlin kurz vor der Anschlussstelle Hormersdorf aus zunächst ungeklärter Ursache in Brand geraten. Der 30 Jahre alte Fahrer schaffte es gerade noch, auf dem Standstreifen die Führerkabine zu verlassen, bevor alles in Flammen aufging und stark qualmte. Da die Rettungskräfte zunächst nichts über die Ladung in Erfahrung bringen konnten, sperrten sie die Stelle großräumig ab und warnten die Anwohner per Radio. Der Verkehr war stundenlang massiv behindert. (dpa)





