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Am Sonntagmorgen begannen Experten nach Angaben eines Bahnsprechers mit den Instandsetzungsarbeiten der Gleise, der Ober- und Signalleitungen. „Wir gehen davon aus, dass wir bis Dienstagabend die Strecke wieder freibekommen“, sagte der Sprecher.
Auch die Ermittlungen am Unfallort wurden abgeschlossen, teilte die Bundespolizei mit. Zusammen mit Gutachtern würden die Spuren in Peine nun ausgewertet. Die Unfallermittlungen konzentrieren sich auf den Güterzug der privaten Mittelweserbahn. Es soll schon vor dem Unglück Hinweise auf mögliche technische Mängel gegeben haben. Bei der Durchfahrt durch den Bahnhof Peine bemerkten Bahnmitarbeiter Probleme. Noch während der Zug bremste löste sich ein Teil der 50 Waggons und sieben sprangen aus den Gleisen. Der aus der Gegenrichtung kommende Regionalexpress krachte in das Hindernis. Bei der Kollision entstand ein Millionenschaden. (dpa)





