-Anzeige-
Die Erweiterung der Direktverbindung zu den belgischen Seehafenterminals ist auf die erfolgreiche Zusammenarbeit des Hafens Aschaffenburg mit dem vor Ort ansässigen Logistikdienstleister Contargo und der japanischen Reederei NYK Line sowie ihrer in der Region vertretenen Tochtergesellschaft NYK Logistics & Megacarrier zurückzuführen. „Mit dem ARX wird für die Wirtschaftsregion bayerischer Untermain die Qualität der Seeverkehrsanschlüsse nach Fernost und in die USA nochmals verbessert“, sagte Hafendirektor Wolfgang Filippi einer Mitteilung zufolge.
Die neue Verbindung Aschaffenburg–Antwerpen verdichtet gleichzeitig das internationale Netzwerk der Bayernhafen-Gruppe mit ihren sechs Standorten Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth, Regensburg und Passau. Erst im April wurde in Nürnberg eine neue Linienverbindung nach Bologna aufgenommen, mit der erstmals die Anbindung an die italienischen Seehäfen, insbesondere im Süden Italiens, gelang.
„Die Aufnahme neuer Verbindungen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stärkt das intermodale Netzwerk und die Leistungsfähigkeit unserer Standorte“, sagte Prokurist Alexander Ochs, verantwortlich für die Intermodal-Aktivitäten der Bayernhafen-Gruppe. Erfolgreich gestartet ist auch das KV-Terminal im Bayernhafen-Bamberg, das Mitte Dezember 2008 eröffnet wurde: Die Containerzugverbindung zu den deutschen Nordseehäfen Hamburg und Bremerhaven wird gut angenommen. (ohha)





