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Die Deutsche Bahn nahm am Mittwoch in Berlin die Gespräche mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) in zweiter Runde wieder auf. Wie Sprecherinnen beider Seiten mitteilten, ist bereits jetzt ein weiterer Verhandlungstermin für Mitte März geplant.
Bei den komplexen Gesprächen geht es darum, die Arbeitsbedingungen der gut 20.000 Lokführer des Konzerns genauer an die Lebensphasen der Mitarbeiter anzupassen. Das schließt die Themen Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen und Altersteilzeit ein. Lokführer sollen auch schneller auf andere Berufe umschulen können, wenn sie etwa nach einem Unfall ihren Dienst nicht mehr antreten können. "Noch ist nichts spruchreif", hieß es am Mittwoch bei der Bahn.
Mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) setzt die Bahn die Verhandlungen über einen neuen "Zukunftstarifvertrag" an diesem Freitag in Frankfurt/Main fort. Im Mittelpunkt soll dabei die Beschäftigungssicherung stehen, hieß es nach der ersten Runde im Januar. (dpa)






