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Dies berichtete das Regierungspräsidium Stuttgart am Mittwoch. Durch die winterlichen Straßenverhältnisse mit ungewöhnlich viel Streusalz habe es nicht die Bedingungen gegeben, um eine belastbare Bewertung für die Wirkung der Lösung aus Calcium- und Magnesiumacetat (CMA) zu erhalten. CMA soll die winzigen Abgaspartikelchen festkleben. Ab Januar war am Neckartor - dem seit Jahren am höchsten mit Feinstaub belasteten Ort in Deutschland - das Mittel versprüht worden. Die Luft dort weist seit Jahren extrem hohe Feinstaubwerte auf: Der EU-Grenzwert wurde 2009 an 111 Tagen überschritten - erlaubt sind 35. (dpa)





