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"Die guten Zahlen zeigen, dass sich Investitionen lohnen. Und auch die Hafenentwicklung in Sassnitz belegt dies eindrucksvoll", sagte Schlotmann am Mittwoch nach einer Sitzung der Arbeitsgruppe "Regionale Entwicklung Vorpommern" im Bündnis für Arbeit. Es habe zuletzt Ansiedlungen und Projekte gegeben, die "Hoffnung auf mehr" machten. Als Beispiel nannte der Minister den Hafen Sassnitz-Mukran, der inzwischen einer der Produktionsstandorte für den Bau der Ostsee-Pipeline ist. Viel Potenzial für den nordöstlichen Landesteil biete außerdem die Windenergiebranche, fügte Schlotmann hinzu.
Sowohl für den Tourismus als auch für die Hinterland-Anbindung von Sassnitz-Mukran sei der geplante Ausbau der Bundesstraße B 96n auf Rügen von entscheidender Bedeutung. "Im Juli erwarten wir endlich den Planfeststellungsbeschluss. Wenn dann niemand klagt, kann es noch in diesem Jahr losgehen", kündigte Schlotmann an. Rund um die Häfen in der Region könnten noch weitere Flächen zur Ansiedlung von Betrieben erschlossen werden. Untersuchungen für Sassnitz und Vierow hätten bereits einen zusätzlichen Bedarf von 460 und 100 Hektar ergeben. (dpa)





