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Damit sei der Weg frei für die Entwicklung umweltfreundlicher Schiffstreibstoffe, die Einrichtung elektrischer Landanschlüsse für Schiffe in allen Ostseehäfen und eine einheitliche Entsorgung von Schiffsabwässern, teilte die Staatskanzlei am Donnerstag in Kiel mit. Das Projekt, an dem Hafenstädte wie Lübeck, Stockholm, Turku und Tallinn sowie die Reedereien Scandlines und TT-Line beteiligt sind, wird von der Europäischen Union mit drei Millionen Euro gefördert. (dpa/sm)





