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Wie die Stadt Oldenburg am Sonntagabend mitteilte, ist der Ausgang des Hauptverfahrens aber offen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass ein genereller Stopp der Ausbaumaßnahme wenig aussichtsreich sei. Auf der Strecke sollen nach der Anbindung des neuen Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven deutlich mehr Züge als bisher fahren. Das werde mehr Lärm und mehr Erschütterungen zur Folge haben, argumentieren die Kläger. (lni)





