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„Wir erwarten, dass sich alle Parteien an die geschlossenen Verträge und an die bestehenden Fristen halten“, sagte am Freitag der hafenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Bernd-Carsten Hiebing. Der künftige Hafenbetreiber Eurogate habe zugesagt, dass der Bau nicht verzögert werde. Das Unternehmen hatte Anfang November die Ausschreibung für Asphaltierungsarbeiten zurückgezogen. Es sollen keine wettbewerbsfähigen Angebote vorgelegen haben.
Die Grünen im niedersächsischen Landtag kritisierten, die Landesregierung habe die Probleme nicht im Griff. Jede Verzögerung bedeute Einnahmeverluste und damit weitere Kosten für den Steuerzahler, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen, Enno Hagenah. Um einen möglichst frühzeitigen Hafenbetrieb sicherzustellen, seien vor zwei Jahren zusätzlich zu den etwa 600 Mio. Euro an öffentlichen Geldern noch einmal 8,5 Mio. Euro zugesagt worden. (dpa)






