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Bislang hatten die Forscher mit einem Wachstum von 2,0 Prozent gerechnet. Für das laufende Jahr beließ das Institut seine Schätzung indes unverändert bei 1,5 Prozent.
Trotz gewisser Erholungstendenzen sei die deutsche Konjunktur immer noch sehr anfällig, schreibt das HWWI. Wegen der europäischen Schuldenkrise hätten sich die Perspektiven für die konjunkturelle Entwicklung wieder eingetrübt. "Auf kürzere Sicht werden die deutschen Exporteure zwar von der Abwertung des Euro profitieren. Auf mittlere Sicht werden aber die Sparprogramme in vielen europäischen Ländern deren Erholung und über die engen Außenhandelsbeziehungen auch die in den anderen Ländern dämpfen." (dpa)






