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Hessen reiht sich mit der Unterzeichnung des Gesellschaftervertrages in den Kreis von Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein ein. „Ich freue mich, dass der Kreis der Gesellschafter weiter gewachsen ist und hoffe, dass künftig noch weitere westliche Bundesländer die Dienste der Deges in Anspruch nehmen werden“, sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) anlässlich der Vertragsunterzeichnung am Freitag in Berlin. „Als Dienstleister für Verkehrsinfrastrukturprojekte öffentlicher Auftraggeber hat die Deges die nachgewiesene Erfahrung und Kompetenz, Verkehrsinfrastrukturprojekte wirtschaftlich und nachhaltig zu realisieren.“
Die Deges wurde am 7. Oktober 1991 vom Bund und den Ländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gegründet. Derzeit arbeiten rund 250 beschäftigte bei der Deges. Sie plant und baut als Projektmanagementgesellschaft vornehmlich Straßenbauprojekte des Bundes (Autobahnen und Bundesstraßen) sowie Landesstraßen der Gesellschafter. Beteiligt ist die Deges aber auch an weiteren Projekten wie dem City-Tunnel in Leipzig oder dem Brückenbau an Bundesstraßen und Bundeswasserstraßen.
Das Gesamtinvesti¬tionsvolumen der Deges liegt derzeit bei 11,9 Mrd. Euro. Mit dem Beitritt Hessens sind nun neun Bundesländer mit jeweils 7,57 Prozent und der Bund Gesellschafter des Unternehmens. (ici/pkl)





