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Beteiligt sind unter anderem die Deutsche Flugsicherung, der Fluggesellschaftsverband Barig und die Lufthansa. Die Maßnahmen zur Optimierung der Flugbewegungen und des technischen Geräts gehen zurück auf eine gemeinsame Erklärung der Landesregierung und der Luftverkehrswirtschaft im Zusammenhang mit dem Flughafenausbau aus dem Jahr 2007. Das FFR ist die Nachfolgeorganisation des regionalen Dialogforums, mit dem die Diskussion um den weiteren Ausbau des größten deutschen Flughafens begleitet worden war.
Umstritten ist weiterhin die Notwendigkeit von zusätzlichen Nachtflügen, wie sie insbesondere von Lufthansa Cargo eingefordert werden. Laut Ausbaugenehmigung der hessischen Landesregierung sollten in der sogenannten Kernnacht von 23 bis 5 Uhr nur 17 Nachtflüge erlaubt sein. Nach Auffassung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) ist diese Zahl zu hoch, während die Lufthansa mehr Nachtflüge haben will. Eine höchstrichterliche Entscheidung steht noch aus. Die neue Landebahn soll zum Herbst 2011 in Betrieb genommen werden. (dpa)






