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Grube habe am Samstag bei einer Versammlung des Interessenverbands Gäu-Neckar-Bodensee-Bahn in Tuttlingen zugesagt, sich noch vor der Sommerpause mit Nachdruck für das Bauprojekt einzusetzen, sagte der Tuttlinger Landrat Guido Wolf (CDU), der Vorsitzender des Interessenverbands ist. Er bestätigte damit einen Bericht des "Südwestrundfunks". Zudem solle die Gäubahn einen neuen Namen bekommen.
Grube habe zugesagt, er und Unionsfraktionschef Volker Kauder
(CDU) würden sich in den nächsten Wochen mit Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) treffen, um ihn vom Gäubahn-Ausbau zu überzeugen, sagte Wolf. "Beim Bund gibt es keinen besseren Trumpf als dieses Wort des Bahnchefs. Wenn er sich in dieser Form zu einem Streckenausbau äußert, dann lässt das keine Zweifel zurück."
Gleichzeitig habe Grube vorgeschlagen, einen neuen Namen für die Strecke zwischen Stuttgart und Zürich zu suchen. Der Name Gäubahn werde der internationalen Schienenverkehrsverbindung nicht gerecht.
Hohe Investitionssumme
Für den Ausbau der in weiten Teilen noch einspurigen Strecke auf deutscher Seite müssten nach früheren Berechnungen 134 Mio. Euro investiert werden. (dpa)





