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Der Gesamtwert der Geschäfte erhöhte sich auf 3,5 (2,4) Mrd. Euro. Berücksichtigt werden in der Statistik Geschäfte mit einem Transaktionswert von 50 Mio. bis 250 Mio. Euro.
Wie es weitergehe, hänge auch von den Banken ab, sagte DBAG- Vorstandssprecher Wilken von Hodenberg: "Es gibt erfreulich viele gute Unternehmen, für die neue Gesellschafter gesucht werden, aber in den vergangenen Monaten ist es zunehmend schwerer geworden, Banken zu einer Finanzierungszusage zu bewegen."
Das Spektrum der Branchen, in denen Private-Equity-Investoren aktiv wurden, sei 2011 sehr breit gewesen. Fünf Deals gab es in der Chemiebranche, je vier im Maschinen- und Anlagenbau, bei Gesundheitsunternehmen und Konsumgüterherstellern. Je drei Mal erwarben Finanzinvestoren Automobilzulieferer, Logistikdienstleister und Unternehmen aus der Elektronikindustrie.
Bewertungseffekte
Die Deutsche Beteiligungs AG selbst, die seit fast fünf Jahrzehnten im Private-Equity-Markt tätig ist, schloss ihr Geschäftsjahr 2010/2011 (31. Oktober) mit einem Verlust von 16,6 Mio. Euro ab - nach 34,1 Mio. Euro Gewinn ein Jahr zuvor. Das Minus beruhe einzig auf Bewertungseffekten, teilte das Unternehmen mit. So brach der Kurs des Holzbearbeiters Homag (Schopfloch/Baden-Württemberg) ein, an dem die DBAG und die von ihr verwalteten Parallelfonds gut 33 Prozent halten. (dpa)





