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Hamburgs Wirtschaftssenator Axel Gedaschko (CDU) hatte am Rande des Maritimen Gipfels in Berlin auf den wieder zunehmenden Containerumschlag im Hamburger Hafen hingewiesen. Die Lage der maritimen Wirtschaft bessere sich von Tag zu Tag, hatte Gedaschko gesagt. Auch die Hamburger FDP sieht im wachsenden Containerumschlag ein Zeichen der konjunkturellen Belebung. "Es wäre aber fatal, wenn sich die Stadt auf die Segnungen der konjunkturellen Erholung verließe. Ohne Elbvertiefung und Maßnahmen bei der Verkehrsinfrastruktur entsteht keine nachhaltige Dominanz im Wettbewerb um den Güterumschlag an der Nordsee", sagte FDP-Landeschef Rolf Salo.
Der neugewählte niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (CDU) hatte in einem Interview kürzlich darauf hingewiesen, dass Niedersachsen der geplanten Elbvertiefung nur zustimme, wenn Fragen der Deichsicherheit abschließend geklärt seien. McAllister gilt seit langem als entschiedener Gegner der Fahrrinnenanpassung. Hamburg und der Bund sehen dahingegen die Deichsicherheit als geklärt an. Mit Niedersachsen und Schleswig-Holstein, ebenfalls Elbanrainer, war hierzu bereits 2008 ein Abkommen erzielt worden. (pkl)






