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Etwa 200 Gebäude könnten an dem vom Bund finanzierten Programm zum Schallschutz an Bahnstrecken teilnehmen, berichtete ein Bahnsprecher. Dabei werden schalldichte Fenster und Lüfter eingebaut sowie in Einzelfällen Außenfassaden und Dächer gedämmt. Ob sie mitmachen, entscheiden die Eigentümer selbst.
75 Prozent der Kosten trägt der Bund, 25 Prozent müssen die Besitzer wegen der Wertsteigerung der Immobilien selbst zahlen. Durch die Stadt fahren viele Güterzüge vom Ruhrgebiet Richtung Osten und aus dem Rhein-Main-Gebiet nach Norden. (dpa)





