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"Für Deutschland würde diese Luftverkehrssteuer den nachhaltigen Abzug von rund fünf Millionen Passagieren und den Verlust von 10 000 Arbeitsplätzen bedeuten", heißt es in dem in Mainz unterzeichneten Papier. Vor allem die Rhein-Main-Region mit dem größten deutschen Flughafen in Frankfurt wäre von der Abgabe betroffen.
Gewerkschaft und Branchenvertreter hatten sich auf Initiative des rheinland-pfälzischen Verkehrsministers Hendrik Hering (SPD) in Mainz getroffen, um zu klären, wie die Steuer noch verhindert werden kann. Die Luftverkehrsabgabe ist Teil des Sparpakets und soll jährlich etwa 1 Mrd. EUR einbringen. (dpa/sm)





