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Die sogenannte Räumzeit zwischen Erleuchten des Warnlichts und Schließen der Schranke sei auf die herkömmlichen knapp 19 m langen Laster eingestellt. Das Bundesverkehrsministerium konnte das weder bestätigen noch dementieren. Es verwies auf die Bundesländer.
Die Allianz pro Schiene will in einer Stichprobe mehr als 20 kritische Querungen von Bahnübergängen in Schleswig-Holstein, Bayern, Niedersachsen und Hessen ausfindig gemacht haben. Der Verband forderte, den Feldversuch zu stoppen, bis es dafür ein Straßennetz ohne Bahnübergänge gebe.
Eine Sprecherin von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) sagte, das Ministerium gehe davon aus, dass es auf den Strecken keine solchen Übergänge gebe. Dieser Vorgabe hätten die Länder folgen müssen, als sie die Strecken vorschlugen. Sollte das nicht der Fall sein, müssten die Länder die Strecken noch einmal überprüfen. Laut Allianz pro Schiene beginnen einige Länderverkehrsministerin ohnehin erst jetzt mit der Überprüfung. (dpa)





