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Der Speditionsunternehmer wurde einstimmig auf der jüngsten KDS-Sitzung zum Sprecher des Komitees Deutscher Seehafenspediteure im Deutschen Speditions- und Logistikverband e.V. (KDS im DSLV e.V.) gewählt. Außerdem ist van der Schalk seit einem Jahr Vizepräsident des DSLV. "Ich möchte in meinem neuen Amt als KDS-Sprecher und als Vizepräsident des DSLV dazu beitragen, die Interessen der deutschen Seehäfen noch besser im Gesamtkonzept des DSLV auf politsicher Seite zu vertreten", sagte van der Schalk nach der Wahl einer Mitteilung zufolge. Die Seehäfen seien von überragender strategischer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland, würden aber in der Verkehrspolitik des Bundes immer noch viel zu stiefmütterlich behandelt. "Als Vizeweltmeister des Exports gehen unsere Warenströme zu einem überwiegenden Teil über die Seehäfen", sagte der neue KDS-Sprecher demzufolge. Die deutschen Seehäfen müssten daher verstärkte politische Unterstützung bekommen, damit sie der starken Konkurrenz aus den Westhäfen standhalten könnten. (pkl)







