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"Wir haben die Ermittlungen eingestellt", bestätigte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, Medienberichte. Es sei keine Straftat nachgewiesen worden. Anfang vergangenen Jahres war aufgedeckt worden, dass die Bahn zur Korruptionsbekämpfung heimlich Daten von Mitarbeitern mit denen von Lieferanten abgeglichen hatte. Als Konsequenz trat der langjährige Konzernchef Hartmut Mehdorn zurück. Für die Verstöße gegen den Datenschutz zahlte das Unternehmen ein Bußgeld von 1,12 Mio. Euro. (dpa)





