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Die RheinPorts liegen eigenen Angaben zufolge beim Schiffsumschlag auf dem zweiten Platz knapp hinter Duisburg, dem größten Binnenhafen innerhalb Europas.
Die Krise ließ auch die Binnenhäfen in Europa im vergangenen Jahr nicht ungeschoren. Mit einem Gesamtumschlag von 11,8 Millionen Tonnen mussten die RheinPorts Basel-Mulhouse-Weil im schwierigen Jahr 2009 einen Rückgang von elf Prozent hinnehmen. Doch es hätte weitaus schlimmer kommen können. Im Vergleich zum größten Binnenhafen in Duisburg-Ruhrort, der Einbußen von fast 22 Prozent verkraften musste, konnten sich die RheinPorts – auch im Vergleich zu den anderen großen Binnenhäfen am Rhein – gut behaupten.
Die drei Hafendirektoren Hans-Peter Hadorn (Basel), Jacky Scheidecker (Mulhouse) und Hans-Peter Mösch (Weil) sind zuversichtlich, was die weitere Entwicklung der RheinPorts anbelangt. Sie planen daher, die grenzüberschreitende Kooperation verstärkt fortzusetzen. Derzeit wird ein Gutachten von einem unabhängigen Institut erstellt, das weitere Synergien und Projekte herausarbeiten soll. Die Hafenkooperation wird sich in diesem Jahr bei der Messe „Pack and Move“ in Basel und 2011 in München auf der Transportmesse präsentieren. (pkl)






