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Mecklenburg-Vorpommerns Verkehrsminister Volker Schlotmann sagte: "Güterverkehr und Logistik sind das Schmieröl einer arbeitsteiligen Wirtschaft. Konkret heißt dies: Wir verbessern die Bedingungen für den Güterverkehr, um damit Wertschöpfung in die Region zu holen. Ich sehe gute Chancen für die Logistikwirtschaft rund um die Ostsee. Davon können unsere Häfen profitieren, über die oftmals die schnellsten, kostengünstigsten und umweltfreundlichsten Verbindungen zwischen Skandinavien und dem Adria-Raum verlaufen, und zwar auch nach dem Bau der Fehmarnbeltquerung."
Michael Kremp, Vorsitzender der Logistikinitiative Mecklenburg-Vorpommern und Geschäftsführer des Seehafens Wismar, sagte: "Die Wirtschaftskrise ist noch nicht vorbei, aber die Tendenz zeigt wieder einen leichten Aufwärtstrend, zum Beispiel beim Güterumschlag der Ostseehäfen. Wichtig ist, dass die Infrastruktur in den kommenden Jahren weiter entwickelt wird. Mit dem Zustand der Verkehrsinfrastruktur steht und fällt die Leistungsfähigkeit des Transportgewerbes."
Im Mittelpunkt der Infrastrukturentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern steht der Ausbau der Verkehrsverbindungen im Ostsee-Adria-Korridor, so unter anderem der Weiterbau der Autobahn A 14 nach Magdeburg bis 2020, der Ausbau der Bahnstrecke Berlin - Rostock bis 2013 und der Bau der Bundesstraße B 96n auf Rügen. (pkl)






