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Dort sank der Umsatz um 4,6 Prozent auf 353 Mio. Euro. Bei der Briefpost sackte der Erlös um 3,9 Prozent ab, wobei es vor allem in den Kundensegmenten Telekom und Industrie Volumenrückgänge gab. Das Geschäft mit adressierten und unadressierten Werbesendungen ging sogar um 6,5 Prozent zurück.
Besser aus der Affäre zog sich die Sparte Paket & Logistik. Der Umsatz war mit 190,9 Mio. Euro weitgehend stabil (minus 0,1 Prozent). Aufgrund eines starken Preisdrucks sank das operative Ergebnis (Ebit) der Sparte aber deutlich auf noch 700.000 Euro.
Hoffnungen setzt die Österreichische Post in die übernommene Paketzustellung von Hermes zum Stichtag 1. Juni. Auf Jahresbasis erwartet der Konzern dadurch einen Volumenzuwachs von mehreren Millionen Paketen. Unter dem Strich erwirtschaftete die Österreichische Post im ersten Quartal einen Umsatz von 595,2 Mio. Euro (minus 2,4 Prozent). Das operative Ergebnis (Ebit) verringerte sich um 4,3 Prozent auf 47,8 Mio. Euro. (sr)






