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Der Leitfaden wurde am Montag im Forum „Future Logistics - Technologische Innovationen in der Logistik“ in Hamburg vorgestellt. Er kann als pdf-Dokument bei der Logistik-Initiative Hamburg bestellt werden (Fax 040-22 70 19-29 oder info(at)hamburg-logistik.net. (sm)
Hintergrund: Als Reaktion auf die Anschläge vom 11. September 2001 wurden von den USA, den Vereinten Nationen und der Europäischen Union Gesetze und Verordnungen erlassen, mit denen gegen den internationalen Terrorismus angekämpft werden soll. Durch sie sollen Terroristen und Terrororganisationen Gelder, Vermögenswerte und andere wirtschaftliche Ressourcen entzogen werden. Unternehmer sind dazu verpflichtet zu verhindern, dass direkte oder indirekte Geschäftskontakte zu Terrororganisationen und ihnen zugeordnete Einrichtungen und Einzelpersonen aufgebaut oder unterhalten werden. Zur Einhaltung dieser Maßnahmen wurden und werden laufend geänderte Namenslisten der betreffenden Personen und Organisationen, sogenannte Anti-Terror-Listen, veröffentlicht. Diese Listen sind bindend. Wer sich nicht an sie hält, verstößt gegen das Außenwirtschaftsrecht und muss mit vielfältigen juristischen Konsequenzen rechnen.






