-Anzeige-
K+N habe vor allem bei den Lieferungen nach China und in andere Länder Asiens kräftig zulegen können. Der Konzernumsatz stieg im ersten Quartal um 7,3 Prozent auf 4,6 Mrd. Schweizer Franken (3,2 Mrd. Euro), der Reingewinn nahm um 2,3 Prozent auf 131 Mio. Franken zu. "Die Anzeichen verdichten sich, dass sich sowohl die Weltwirtschaft als auch logistikspezifische Parameter stabilisieren", sagte Konzernchef Reinhard Lange.
Im Ladungsverkehr in die europäischen Staaten und in der Kontraktlogistik ist das Geschäft aber offenbar noch nicht so angesprungen wie auf den internationalen Strecken. Die Erholung sei aber auch dort spürbar, "wenn auch noch zögerlich", hieß es in der offiziellen Mitteilung. Der aktuell Vulkanausbruch in Island sollte das Geschäft nicht besonders belasten, sagte Finanzchef Gerard van Kesteren im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters. (pkl)







