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Der Konsolidierungsdruck in der Branche werde gegenwärtig allerdings für gering gehalten. Weitere interessante Wachstumsfelder in der Kontraktlogistik seien Reverse Logistics und Supply-Chain-Design beziehungsweise Kliniklogistik und Luxusgüter als Industriesegmente.
„Wenn es in nächster Zeit zu M&A-Aktivitäten kommt, dann vor allem, um neue Märkte beziehungsweise neue Geschäftssegmente zu erschließen. Mögliche Degressionseffekte spielen kaum eine Rolle, wichtiger ist die Schaffung eines margenintensiven, differenzierten Dienstleistungsangebots. Die Mehrheit zieht hierfür Übernahmen gegenüber eigenem Ressourcenaufbau vor“, resümiert Stephan Brunke, Partner im Bereich Corporate Finance von Deloitte.
Deloitte erbringt Dienstleistungen aus den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Consulting und Corporate Finance für Unternehmen und Institutionen aus allen Wirtschaftszweigen. Die vollständigen Ergebnisse der Expertenbefragung gibt es hier zum zum Download. Zu dem Thema findet am 29. April in Düsseldorf eine Informationsveranstaltung statt. (sm)





