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Für die Untersuchung wurden zwischen Februar und April rund 80 Supply-Chain-Verantwortliche befragt. Fast jedes zweite Unternehmen gibt an, Schlüssellieferanten auch aktiv finanziell unterstützt zu haben. Die befragten Unternehmen erlitten in den vergangenen zwölf Monaten Umsatzrückgänge von 30 bis 49 Prozent, in Einzelfällen sogar bis 80 Prozent.
Auch eine Tendenz zum Insourcing sei zu beobachten, heißt es weiter. Davon verspricht sich die Industrie eine bessere Kontrolle über die Prozesse in der Lieferkette und eine bessere Auslastung der Fertigungsstätten. Zudem herrsche bei den Unternehmen akute Planungsunsicherheit. Voraussagen jenseits der Dreimonatsgrenze müssten in immer kürzeren Intervallen angepasst werden.
Die Studie „Flexibility in Times of Crisis 2009" kann kostenlos bei PRTM angefordert werden. (cs)





