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"Der Hamburger Hafen ist der Taktgeber der Stadt und die HHLA ist mit ihm untrennbar verbunden", sagte Gedaschko. Im Bezug auf die Wirtschaftskrise sprach der Senator von einem vorbildlichen und verantwortungsvollen Arbeitgeber, der sich nun für die Mitarbeiter stark mache.
Im Anschluss eröffnetet Klaus-Dieter Peters, der Vorstandsvorsitzende der HHLA, eine Jubiläumsausstellung in der Rathausdiele. In den kommenden Monaten feiert das Unternehmen sein Jubiläum mit vielen Aktivitäten. Ab April sollen zweimal wöchentlich Busrundfahren für Hafen-Interessierte angeboten werden. Bei der zweistündigen Fahrt soll neben der Speicherstadt auch der Multifunktionsterminal Oswaldkai angefahren werden. Noch im März wird das Buch "Welt im Fluss - Hamburgs Hafen, die HHLA und die Globalisierung" erscheinen.
Die HHLA wickelt mit ihren 3500 Mitarbeitern rund 60 Prozent des gesamten Hafenumschlags in der Hansestadt ab. Durch die Wirtschaftskrise 2009 verringerte sich der Umsatz nach Unternehmensangaben um 339 Mio. Euro auf insgesamt 988 Mio. Euro. Der Containerumschlag sank um rund 33 Prozent. Mit insgesamt 4,9 Millionen Standard-Containern sieht die HHLA aber die Geschäftserwartungen erfüllt. (dpa)






