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"Vor allem die Zollabfertigung direkt am Ort erweist sich als großer Vorteil", sagte der Sprecher der ZAB-Geschäftsführung, Steffen Kammradt, am Freitag in Potsdam.
Eine Machbarkeitsstudie belege das Entwicklungspotenzial für den Standort Forst, der über Anschlüsse an Autobahn und Eisenbahn verfügt. So habe sich dort jetzt die Firma FFK Environment GmbH angesiedelt. Sie errichtet für 10 Mio. Euro ein Werk zur Herstellung von sogenannten klimafreundlichen Kompositpellets für den Einsatz in der Industrie. Etwa 20 Arbeitsplätze entstehen.
Der Forster Bürgermeister Jürgen Goldschmidt (FDP) sagte, mit der Profilierung zum Logistikstandort für die Region Lausitz gelinge der Rosenstadt die strategische Neuausrichtung. Bisher sind an dem Standort drei Logistikdienstleister ansässig. Im Süden Brandenburgs wird zurzeit auch der Eisenbahnknotenpunkt Falkenberg (Elbe-Elster) zu einer Drehscheibe für den Umschlag von Autos aus Mittel- nach Westeuropa ausgebaut. (bb)






