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Von dort sollen 125 Mitarbeiter die Unterhaltungselektronik innerhalb Deutschlands sowie nach Österreich und Belgien verschicken. Schon in diesem Sommer sollen die ersten Hallen funktionstüchtig sein.
Erfurt habe sich in einem internationalen Standortwettbewerb durchgesetzt, sagte Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD). Ausschlaggebend seien die zentrale Lage, das verfügbare große Grundstück und die Arbeitskräfte in der Region gewesen. Erst am Mittwoch hatte die nordrhein-westfälische Rhenus-Gruppe angekündigt, in Hörselgau (Kreis Gotha) für 45 Mio. Euro ein Logistikzentrum für einen Internethändler zu bauen. Dort sollen 200 Jobs entstehen.
Das Ministerium kündigte an, die Ansiedlung der Panasonic-Logistik aus den Fördermitteln der Gemeinschaftsaufgabe zu fördern. Derzeit laufe das Antragsverfahren noch, sagte ein Sprecher. Eine Förderung sei bis maximal 30 Prozent der Gesamtinvestition möglich. (dpa)






