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Bisher verteilen sich die Büros des bundeseigenen Konzerns auf 14 Gebäude. Künftig soll es neben dem Bahntower am Potsdamer Platz, in dem auch Vorstandschef Rüdiger Grube sitzt, zwei Hauptstandorte geben: die gläsernen "Bügelbauten" über den Gleisen des 2006 eröffneten Hauptbahnhofs und das Areal am Nordbahnhof, wo bis Jahresende ein weiterer Bürokomplex gebaut wird.
Das neue Konzept soll Mietkosten sparen und für kürzere Wege sorgen. Grube hatte zu Jahresbeginn ein Bekenntnis zu Berlin als Unternehmenssitz abgegeben. "Berlin und die Deutsche Bahn sind wie Mutter und Vater - sie gehören einfach zusammen", sagte er im Februar. "Wir sind in hundert Jahren noch hier. Deshalb brauchen wir über den Quatsch nicht mehr zu reden", sagte er mit Blick auf zurückliegende Diskussionen über einen Standortwechsel der Bahn. Der Konzern hat in Berlin insgesamt 17.500 Beschäftigte. (dpa)






