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Das berichtet die französische Wirtschaftszeitung „La Tribune“ in ihrer Donnerstagausgabe. Entlassungen werde es allerdings nicht geben, schreibt das Blatt unter Berufung auf interne Unternehmensdokumente. Air France setze auf das freiwillige Ausscheiden von Mitarbeitern sowie auf Einstellungsstopps.
Air France-KLM war zuletzt wegen der Wirtschaftskrise in schwere Turbulenzen geraten. Der Konzern musste im März den bisher höchsten Verlust der Unternehmensgeschichte verbuchen. Im Geschäftsjahr 2009/10 flog er einen Betriebsverlust von rund 1,29 Mrd. EUR ein. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 1,56 Mrd. EUR.
Wird der Stellenabbau bei Air France wie geplant umgesetzt, werden 2013 mehr als 9300 Menschen weniger im Unternehmen arbeiten als noch 2008. Der Zentralausschuss des Unternehmens rechnet dann mit einer Mitarbeiterzahl von rund 47 700 – Tochtergesellschaften nicht mit eingerechnet. (dpa)






