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Das Unternehmen sei nicht mehr bereit "und in der Lage", die Mehrkosten zu tragen. Teilweise musste Unifeeder auf dem Spot-Markt Containerschiffe einchartern, um die als Folge der Verzögerungen stehen gebliebenen Ladungsmengen abzutransportieren. Zur Höhe des Zuschlags hat sich die Reederei noch nicht näher geäußert. DVZ 24.7.2010 (eha)
Einen weiteren Bericht zum Thema "36 Stunden Verspätung in Rotterdam" lesen Sie in der aktuellen DVZ vom 24. Juli 2010 auf Seite 7





