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Ein Plus von 5,6 Prozent ergibt sich bei vergleichbaren Zahlen und stabilen Wechselkursen. SNCF Geodis, der Gütertransport- und Logistikzweig der Staatsbahn, verzeichnete eine Umsatzsteigerung um 25,4 Prozent auf 4,3 Mrd. Euro (nach verleichbaren Zahlen plus 7,6 Prozent). Positiv wirkten sich hier die Integration der übernommenen Aktivitäten von IBM Supply Chain Operations und von Giraud aus. Ebenso schlugen die erhöhte Beteiligung am KV-Unternehmen Novatrans, der Zukauf der ausländischen Töchter von Veolia Cargo sowie die 100-prozentige Übernahme von Ermewa zu Buche.
Organisches Umsatzwachstum erzielte SNCF Geodis dank erstarkender Gütertransporte zwischen Asien und Europa vor allem im Speditionsbereich. Auch bei Autotransporten entwickelte sich die Tochter STVA durch die beginnende Konsolidierung des Automobilmarktes positiv.
Dagegen gab es beim Schienengütertransport erneut einen Umsatzrückgang um 1,8 Prozent, was einem Umsatzverlust von 15 Mio. Euro entspricht. Das Unternehmen führt das vor allem auf die Eisenbahnerstreiks im April zurück. DVZ 31.7.2010 (kls/kk)





