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Wie das halbstaatliche Unternehmen am Dienstag in Stockholm mitteilte, sank der Nettoverlust 2009 allerdings auf 2,9 Mrd. Kronen (290 Mio. Euro) verglichen mit 6,4 Mrd. Kronen im Vorjahr.
SAS will durch zusätzliche Rationalisierungsmaßnahmen 2 Mrd. Kronen zu den bereits vorher angepeilten 5,3 Mrd. Kronen einsparen. Durch Kapitalspritzen der drei als Haupteigner beteiligten Regierungen in Dänemark, Norwegen sowie Schweden sollen zudem mehr als 5 Mrd. Kronen in die Kassen kommen. SAS-Konzernchef Mats Jansson nannte 2009 das „härteste Jahr überhaupt für die gesamte Luftfahrt“. Der Umsatz des skandinavischen Unternehmens sank von 52,9 auf 44,9 Mrd. Kronen. (dpa)






