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Der Fluggesellschaft werde "innerhalb von Tagen" das Geld ausgehen, ihre Flugzeuge würden im Februar "kaum mehr starten", berichtete das Internet-Portal "index" am Montag unter Berufung auf Malev- und Regierungskreise.
Die Fluggesellschaft kämpft seit Jahren mit Finanzierungsschwierigkeiten. Anfang des Jahres hatte die EU-Kommission entschieden, dass der ungarische Staat mehrere Millionen Euro zurückzahlen muss, die er von 2007 bis 2010 zur Unterstützung der Malev aufgewendet hatte. Seit dem Brüsseler Entscheid stellte die Regierung jegliche Hilfe an die Malev ein. Dies verschärfte die Liquiditätsprobleme des Unternehmens weiter. Kerosin für die Flugzeuge würden die Lieferanten schon jetzt nur noch gegen Barzahlung an die Malev verkaufen, schrieb "index". (dpa)






