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Auf den bestehenden Verbindungen zwischen Budapest und Frankfurt, München beziehungsweise Düsseldorf würden größere Maschinen eingesetzt, um den nach dem Malev-Ende gestiegenen Bedarf abzudecken, sagte Lufthansa-Regionaldirektor Ofer Kisch am Mittwoch in Budapest.
Die ungarische Fluggesellschaft hatte am vergangenen Freitag den Betrieb eingestellt, weil sie zahlungsunfähig geworden war. Zu den weiteren Plänen der Lufthansa im Ungarn-Geschäft wollte sich Kisch nicht äußern. "Der Markt hat sich noch nicht stabilisiert, da herrscht noch große Unsicherheit", sagte er. 2011 verzeichnete die Lufthansa auf ihren Flügen nach Budapest einen Passagierzuwachs von 15 Prozent. Nach dem Ende der Malev haben auch andere Fluggesellschaften zusätzliche Flüge nach Budapest eingerichtet oder sie angekündigt, darunter Air Berlin, Ryan Air und Germanwings. (dpa)





