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Damit rücke die südpolnische Wirtschaftsregion Schlesien näher an den Hamburger Hafen heran, teilte die HHLA am Mittwoch in Hamburg mit. Die Planungen für weitere Terminalprojekte in Polen liefen auf Hochtouren. Für die HHLA sei die Investition von 10 Mio. EUR in Schlesien ein logischer Schritt beim Ausbau ihres Hinterlandnetzwerkes in Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Dort können drei Containerzüge gleichzeitig abgefertigt werden.
Die Anlage verfügt einer gemeinsamen Presseerklärung von HHLA und Polzug zufolge über umfassende Kapazitätsreserven, was einen jährlichen Umschlag von bis zu 100 000 Standardcontainern (TEU) ermögliche. Es geben tägliche Bahnverbindungen zu den nordeuropäischen Seehäfen Hamburg, Bremerhaven und Rotterdam. Für den Weitertransport von Containern auf der Straße bis zum Kunden stehen auf dem Hinterlandterminal eigene Zugmaschinen und Chassis zur Verfügung.
Mieter und Betreiber des für 10 Mio. EUR gebauten Terminals ist der Bahnoperateur Polzug. Daran sind zu je einem Drittel die HHLA, die deutsche und die polnische Bahn beteiligt. (dpa)





