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Hauptziel des Abkommens ist die Förderung eines wirtschaftlichen, technischen und kulturellen Austausches im Bereich Hafenwirtschaft und Seeschiffahrt, teilt Niedersachsen Ports mit. Die Zusammenarbeit werde von der Untersuchung und Förderung der bevorzugten Seeverbindungen über den Austausch von statistischen Informationen, technischem Wissen und Ausrüstungen bis hin zur gemeinsamen Durchführung von Veranstaltungen gehen. Auch die Ausbildung von technischen Mitarbeitern in Praktika und beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen soll ein wesentlicher Bestandteil der Kooperation sein.
„Durch die Partnerschaft haben wir erstmals die Möglichkeit, dass die Fachleute ihr Know-how auch grenzüberschreitend austauschen. Dadurch werden wir die Qualitätsstandards zum Wohle unserer Hafenkunden auf beiden Seiten der logistischen Kette verbessern“, betont der Geschäftsführer von Niedersachsen Ports, Dr. Jens-Albert Oppel. Die Kooperationsbereiche seien vielfältig, gerade in den Bereichen Technik, Logistik, Hafenbetrieb und Hafenentwicklung aber auch bei Themengebieten, wie Marketing, europäischer Binnenmarkt, europäische Gesetzgebung und Umweltbelange würden beide Häfen verstärkt zusammenarbeiten. (sm)
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