-Anzeige-
Der Österreicher erhielt eine knappe Million Euro - nach 2,5 Mio. Euro 2008. Besonders seine variablen Zuschläge schrumpften. Das geht aus dem Vergütungsbericht des Nutzfahrzeugherstellers hervor, der angesichts einbrechender Nachfrage und der Folgen der Schmiergeldaffäre in die roten Zahlen gerutscht war.
Der damalige Dieselsparten-Chef Pachta-Reyhofen übernahm den Vorstandsvorsitz im November von Håkan Samuelsson, der wegen des Korruptionsskandals zurückgetreten war. Der Schwede verdiente bis zu seinem Ausscheiden 1,6 Mio. Euro.
Insgesamt bekamen die Vorstände im vergangenen Jahr mit 5,7 Mio. Euro mehr als 60 Prozent weniger als noch 2008. In den Beträgen sind auch Aufwendungen für die Altersversorgung enthalten. Allerdings entfielen auf die vier im Jahr 2009 ausgeschiedenen Manager zusätzliche Abfindungszahlungen von 21,1 Mio. Euro. Allein Samuelsson bekam in diesem Zusammenhang 7,3 Mio. Euro. Sein Vertrag wäre noch bis zum 31. März 2013 gelaufen. (dpa)






