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Das teilte die EU-Marinemission „Atalanta“ im englischen Northwood mit. Angaben zu Lösegeldforderungen machte „Atalanta“ nicht.
Das Schiff war am 12. Juni vor der Küste des Sultanats Oman gekapert worden. Die Piraten waren äußerst brutal vorgegangen und hatten erstmals in Gewässern Omans ein Schiff angegriffen. Nun befinden sich nach Angaben eines „Atalanta“-Sprechers noch zehn Schiffe mit 254 Besatzungsmitgliedern in der Hand somalischer Seeräuber.
Die „Charelle“ war früher ein deutsches Schiff. Der jetzige Besitzer Tarmstedt International ist im Inselstaat Samoa registriert. Das Schiff fährt unter der Flagge von Antigua und Barbuda und wird von einer Reederei in Neuseeland betrieben. (dpa)






