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Zuvor waren Verhandlungen über Einsparungen bei Gehältern der Piloten und des Bordpersonals gescheitert. Wie das Unternehmen am Dienstag in Mexiko-Stadt weiter mitteilte, setzt die Gesellschaft ihre Flüge fast in vollem Umfang fort.
Mexicana sei insbesondere durch zu hohe Gehälter für Piloten und Crews in finanzielle Schieflage geraten, hieß es in der Erklärung weiter. Die Gehälter lägen im Schnitt knapp 50 Prozent über denen der US-Fluggesellschaften. Mit dem Insolvenzantrag, der in Mexiko-Stadt und in New York gestellt wurde, soll Mexicana de Aviacion für die Zeit der Restrukturierung vor den Forderungen der Gläubiger geschützt werden.
Mexicana ist nach Aeroméxico die zweitgrößte Fluggesellschaft Mexicos und gleichzeitig eine der ältestesten der Welt. Im Januar 2010 umfasste die Flotte 67 Maschinen, hauptsächlich vom Typ Airbus. Das Durchschnittsalter der Flotte liegt bei zirka 11 Jahren. (dpa/sm)






