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Schnee und Glatteis behinderten landesweit den Verkehr, wie das Innenministerium mitteilte. Die Temperaturen erreichten bis zu minus
11 Grad. Besonders betroffen war die Region Russe. Selbst die Hauptstadt Sofia hatte Probleme beim Räumen des vielen Schnees auf den Bürgersteigen und Straßen.
Nach dem heftigen Regen der vergangenen Tage galt in den südlichen Krisenregionen weiter der Notstand. Das Land gedachte am Mittwoch der acht Flutopfer mit einem nationalen Trauertag. Darüber hinaus erfroren in dem Balkanland Medienberichten zufolge mindestens elf Menschen seit dem arktischen Kälteeinbruch. (dpa)





