-Anzeige-
Die Zeitschrift „Usine Nouvelle“ und die Wirtschaftszeitung „Les Echos“ berichten übereinstimmend, von entsprechenden Verkaufsabsichten. Die Sparte verzeichnet bei einem Jahresumsatz von 350 Mio. Euro ein Defizit von 60 Mio. Euro.
Offiziell nicht bestätigten Informationen zufolge sind der Investmentfonds Caravelle und die Mory-Gruppe an einer Übernahme interessiert, aber nicht Geodis. Vom Verkauf betroffen wären laut den Zeitschriften 68 Standorte mit 3500 Beschäftigten. Während die DHL-Direktion nicht Stellung nehmen wollte, sehen die Gewerkschaften 500 bis 1000 Jobs bedroht. Mitte nächster Woche haben sie zu einem Streik bei DHL France aufgerufen.
Medienberichte, die Deutsche Post DHL wolle sich von ihrem französischen Stückgutgeschäft trennen, dementierte ein Unternehmenssprecher gegenüber der DVZ. (kls/ma)





