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Bisher werden Güter aus den amerikanischen Überseehäfen hauptsächlich auf der Straße und der Schiene im Land verteilt. Jedoch gelten hohe Auflagen für einen solchen Feederdienst. Beispielsweise müssen die Schiffe in den USA gebaut werden. König hält das Angebot jedoch für sinnvoll, da Transportwachstum auf dem Land kaum mehr möglich sei, heißt es in einem Bericht der Wirtschaftszeitung „Financial Times Deutschland“. (DVZ 22.6.2010, wö/sm)





