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Dies sei eine der drei Regionen weltweit, in denen die Post am stärksten wachsen wolle, sagte Vorstandschef Frank Appel. dem "Handelsblatt". Besonders der zunehmende Außenhandel der Region locke. Neben dem Absatz im Handel zwischen Lateinamerika und Asien werde der Güteraustausch innerhalb Asiens und über das Drehkreuz Afrika-Nahost-Asien am stärksten zunehmen.
Attraktiv sei für die Deutsche Post auch der Ausbau ihrer Position als Anbieter im lokalen Logistikgeschäft in lateinamerikanischen Ländern. Über entsprechende Investitionen werde der Konzern aber derzeit noch nicht entscheiden, sagte Appel. Die abwartende Haltung begründete er mit der Konkurrenzsituation: "Die Märkte stehen unter einem hohen Wettbewerbsdruck." (dpa)






